Haarpflege

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Vielseitig, einfach in der Anwendung und es kann kleine Wunder bewirken – Haaröl als der neue Geheimtipp!


Haaröl ist eine wirkliche Wunderwaffe im Kampf gegen kaputte Haare! Es kann das Haar nicht nur zum Glänzen bringen, es definiert Locken, schützt nebenbei vor Spliss und pflegt strapaziertes Haar. Entgegen aller Behauptungen macht das Öl bei richtiger Anwendung die Haare nicht fettig und beschwert es auch nicht.
Oft enthält Haaröl botanische Öle hergestellt aus Nüssen oder Blüten. Beliebt bei der Herstellung ist auch das Argan-Öl, das aus der Frucht des marokkanischen Argan-Baumes gewonnen wird. Leinsamen-Öl, Moringa-Öl oder Kamillenöl kommen ebenfalls häufig zum Einsatz. Damit sich das Produkt leichter in den Haaren verteilen lässt, enthält Haaröl zusätzlich noch Trägersubstanzen.
Unser Haar wird immer mehr beansprucht, durch die falsche Pflege, regelmäßiges Färben und Trocknen mit dem Fön. Dies löst den schützenden Fettfilm und hat zur Folge, dass die Haare spröde, glanzlos und anfällig für Spliss werden. Haaröl kann diesen natürlichen Fettfilm ersetzen. Es enthält Nährstoffe, die vom Haar schnell absorbiert werden. Sie umhüllen das Haar mit einem Film und schützen es so vor äußeren Einflüssen. Kleiner Nebeneffekt dabei: Die Haarpracht glänzt sichtbar mehr und fühlt sich geschmeidig an.
Entscheidend ist aber die Wahl des richtigen Öls! Denn seine volle Kraft entfaltet es nur, wenn auch das richtige Öl für die entsprechende Haarpracht gewählt wurde. Sehr trockenes Haar braucht beispielsweise ein sehr reichhaltiges Öl. Haaröl mit Klettenwurzel eignet sich besonders zur Pflege von trockener Kopfhaut und brüchigem Haar. Dagegen braucht feines und gesundes Haar ein leichtes Produkt, damit es nicht noch zusätzlich beschwert wird. Vergessen Sie also die Bedürfnisse ihres Haares bei der Wahl des richtigen Produkts nicht!
Vielseitig zeigt sich das Haaröl auch in der Anwendung!
Es kann vor der Nutzung von Shampoo für 10 Minuten in trockenem oder nassem Haar einwirken, was nährend und reinigend wirkt. Als Schutz und gegen Spliss kann das Mittel tagsüber in die Spitzen geknetet werden. Dafür einfach ein paar Tropfen in den Handinnenflächen verreiben, einzelne Haarsträhnen abteilen und das Haaröl sanft in den Haaren verteilen! Allerdings wirklich nur in den Haarspitzen, da diese am meisten Pflege bedürfen und Öl im Ansatz das Haar fettig aussehen ließe. Empfehlenswert ist auch eine wöchentliche Intensivkur, bei dem das Öl über Nacht in die Haare einwirkt. Bei jeder Anwendung gilt, dass wenige Tropfen schon ausreichend sind. Bereits zweimal Pumpen reicht für lange und trockene Haare aus. Mit einem Kamm lässt sich das Produkt gleichmäßig in den Längen verteilen. Bei Haaröl gilt also wirklich, weniger ist mehr!